25.01.2006 Startschuss für Abbrucharbeiten am alten Energie AG-Gebäude
Abbruch dauert nur acht Wochen - größtmögliche Rücksicht auf Anrainer
Die Energie AG setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur neuen Konzernzentrale: Das alte Gebäude in der Böhmerwaldstrasse wird innerhalb von nur acht Wochen abgetragen sein. Aus technischen Gründen werden zuerst der Gebäudeteil zur Coulinstraße, anschließend der Trakt entlang der Kärntnerstraße und zuletzt der zur Böhmerwaldstraße ausgerichtete Gebäudeteil abgetragen. Die Arbeiten erfolgen mittels Spezialbagger, der mit einer hydraulischen Kneifzange das Gebäude stückweise und daher besonders staub- und lärmarm zerlegt.
Straffer Zeitplan
Bereits parallel zu den Abbrucharbeiten wird ab etwa Anfang Februar in der Kärntnerstraße, der Coulinstraße und der Böhmerwaldstraße schrittweise mit der Baugrubenumschließung begonnen. Für März ist der Beginn der Aushubarbeiten für das Fundament der neuen Energie AG-Konzernzentrale geplant. Die feierliche Grundsteinlegung und damit der Startschuss für die Hochbauarbeiten wird Anfang Mai erfolgen. Der Einzug in die neue Konzernzentrale ist für Spätsommer 2008 vorgesehen.
Bestmöglicher Schutz der Anrainer
Die beauftragten Baufirmen wurden dazu verpflichtet, die Staub- und Lärmbelastungen für die Anrainer während der gesamten Abbruch- und Bautätigkeiten zu minimieren. Die Maßnahmen erfolgen nach den Möglichkeiten der jeweiligen Witterungssituation. Im Zuge der Abbrucharbeiten schreibt die Behörde auch die zeitweise Sperre von Teilen der Straßen und Gehwege vor. Der obere Teil der Böhmerwaldstraße ist für die Dauer der Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Die Durchgängigkeit der Böhmerwaldstraße für Fußgänger bleibt aufrecht. Der Verkehrsfluss im Bahnhofsviertel wird durch die Bautätigkeiten nicht nachhaltig behindert.
Neu Wege bei der Energietechnik
Die neue Konzernzentrale
der Energie AG wird unter dem Leitmotiv der Energieeffizienz
errichtet. Es soll ein Vorzeigeobjekt nachhaltiger und
ressourcenschonender Energienutzung werden. So ist
beispielsweise geplant, zur Energieversorgung des Gebäudes
Solarpaneele in die Gebäudehülle zu integrieren. Weitere
klimatechnische Lösungen sind derzeit in der Simulations- und
Testphase.
| Ort/Datum: | Linz, 25.01.2006 |
| Rückfrage: | Walter Czetsch, Tel: 0732/9000-3403 |

