02.05.2010: Nach Zusammenschluss: Wasser-Gruppe der Energie AG versorgt ganz Südböhmen mit Trinkwasser
Die Wasser-Gruppe der Energie AG Oberösterreich hat ihre Marktposition am tschechischen Wassermarkt weiter ausgebaut: Mit dem Zusammenschluss der Gesellschaften 1. JVS und VAK JČ entsteht mit der ČEVAK eine neue Gesellschaft, die seit 1. Mai 630 Städte und Gemeinden in Süd- und Westböhmen versorgt.
Energie AG-Generaldirektor Leo Windtner: "Wir versorgen mehr
als eine halbe Million Einwohner zur vollsten Zufriedenheit mit
sauberem Trinkwasser."
Die Zusammenführungsphase der beiden Unternehmen hat rund
eineinhalb Jahre gedauert. Aus den Firmen 1. JVS und VAK Jižní
Čechy, die bisher die Versorgung mit Trinkwasser und die
Abwasserentsorgung in den meisten Standorten des Kreises
betrieben haben, wird jetzt die ČEVAK. "Die ČEVAK hat mit 1. Mai
alle Aufgaben der Vorgängergesellschaften übernommen und versorgt
630 Städte und Gemeinde vor allem im Süden und Westen Böhmens .
Die neue Gesellschaft wird mehr als eine halbe Million Kunden
haben", sagt der Leo Windtner, Generaldirektor der Energie AG
Oberösterreich.
Ziel der Fusion war es eine schlanke, effiziente Organisation zu schaffen und den Bürgern auch im ländlichen Raum eine sichere Versorgung zu ermöglichen. Da der Wassermarkt in Tschechien einem starken Wettbewerb unterliegt, trägt der Zusammenschluss vor allem zur Wettbewerbsfähigkeit bei. "Die CEVAK ist damit unter die Top 5 der tschechischen Wasserversorger vorgestoßen und kann auch weiterhin den hervorragenden Qualitäts- und Servicelevel, zu moderaten Preisen für unsere Kunden halten", sagt der Geschäftsführer der Energie AG Wasser-Gruppe, Christian Hasenleithner.
Čevak ist eine Tochtergesellschaft der Energie AG
Oberösterreich Wasser GmbH.
Die VAK Jižní Čechy gehört seit 2003 zur Wasser-Gruppe,
2008 wurde die 1. JVS von der Veolia-Gruppe übernommen. Durch den
Zusammenschluss entsteht im Süden Böhmens ein integrierter
Wasserver- und Abwasserentsorger, der in der Region der klare
Marktführer ist.
Die ČEVAK versorgt mit 890 Mitarbeitern in 630 Städten und Gemeinden mehr als 550.000 Einwohner mit Trinkwasser und entsorgt in fast 200 Kläranlagen auch die Abwässer der Region. Das Wasserleitungsnetz hat eine Gesamtlänge von mehr als 5.000 Kilometern, das Kanalisationsnetz hat eine Länge von 2.665 Kilometern.
