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Kein Papierkram, keine Diskussionen: ABAU setzt auf Charge@Home Business der Energie AG

Sonja Kaiser, Abteilungsleiterin E-Mob, und Franz Lindner, Geschäftsführer Abau präsentieren die Ladelösung Charge@Home Business

Lesedauer 3 min
Die Austria Bau Oberösterreich GesmbH (ABAU) elektrifiziert ihre Firmenflotte mit Charge@Home Business der Energie AG – und zeigt, wie E-Mobilität im Bau- und Baunebengewerbe ohne Mehraufwand funktioniert.

Im Baugewerbe zählt jede Minute. Wer morgens mit dem Firmen-E-Auto zur Baustelle fährt, will keinen Umweg zur nächsten Ladestation und keine Excel-Liste für die Spesenabrechnung. Genau hier setzt Charge@Home Business der Energie AG an: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen laden das Firmenfahrzeug bequem zu Hause, die Abrechnung läuft automatisch im Hintergrund.

ABAU: Dienstleister für 37 Mitgliedsbetriebe mit 3.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

Die Austria Bau (ABAU) Oberösterreich GesmbH ist eine Dienstleistungs- und Servicezentrale für mittelständische Betriebe des Bau- und Baunebengewerbes. Das Linzer Traditionsunternehmen bündelt den zentralen Einkauf, unterstützt Betriebe beim Handel mit Baustoffen, bei EDV-Dienstleistungen sowie bei Weiterbildung und Veranstaltungen. Die 37 Mitgliedsbetriebe beschäftigen in Summe rund 3.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

ABAU ist seit mehr als 20 Jahren Stromkunde der Energie AG. Die Entscheidung für Charge@Home Business war deshalb naheliegend: bekannter Partner, einfaches Modell, klare Konditionen.

Das Modell: Wallbox ohne Grundgebühr, Abrechnung pro Kilowattstunde

Charge@Home Business bietet vorkonfigurierte Wallboxen ohne Grundgebühr. Für jede geladene Kilowattstunde fällt ein Serviceentgelt von 5 Cent netto zusätzlich zum regulierten Strompreis laut E-Control an. ABAU erhält monatlich eine Übersicht der geladenen Strommengen – transparent, nachvollziehbar, buchhalterisch sauber.

Franz Lindner, Geschäftsführer der ABAU Oberösterreich, fasst die Vorteile zusammen: „Die Kombination aus Wallbox und Abrechnungsservice ist für uns ein großer Pluspunkt: kein Papierkram, keine Excel-Listen, keine Diskussionen über Stromkosten. Das Modell mit Serviceentgelt pro Kilowattstunde ist gut kalkulierbar. Genau so muss E-Mobilität im Firmenalltag funktionieren: bequem für Mitarbeitende, sauber dokumentiert für die Buchhaltung."

Warum Heimladen im Baugewerbe besonders sinnvoll ist

Im Bau- und Baunebengewerbe starten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihren Tag in der Regel von daheim und fahren direkt zum Einsatzort oder zur Baustelle. Dieser Alltag passt gut zur Heimladelogik: Das Fahrzeug lädt über Nacht am Betriebshof oder zu Hause, steht morgens vollgeladen bereit. Umwege zu öffentlichen Ladestationen oder unsichere Lademöglichkeiten auf der Montage entfallen.

Entscheidend für die Praxis sind dabei Tourenprofil, Zuladung, Fahrzeugaufbauten und Topografie. Wer diese Faktoren sauber plant, macht aus E-Mobilität einen Produktivitäts- und Wettbewerbsfaktor.

Lindner bestätigt: „Für uns und unsere Mitgliedsbetriebe zählt Transparenz: Kilowattstunden-basierte Verrechnung, monatliche Auswertung, klare Prozesse von Angebot bis Installation. Das ist mit dem Produkt gewährleistet."

Der Blick der Energie AG

Sonja Kaiser, Leiterin der Abteilung E-Mobility der Energie AG, erklärt den Ansatz hinter Charge@Home Business: „Mit Charge@Home Business erleichtern wir Unternehmen den Umstieg und den Betrieb von E-Mobilität: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laden das Firmen-E-Auto bequem zu Hause, während die Abrechnung automatisch und transparent im Hintergrund läuft. Das spart Zeit und Kosten und bringt Klarheit. Ohne Papierkram und ohne Umwege."

Das Beispiel ABAU zeigt: Die Elektrifizierung von Firmenflotten scheitert selten an der Technologie, sondern an der Abwicklung. Mit einem klaren Abrechnungsmodell, bewährter Partnerschaft und praxistauglicher Installation lässt sich dieser Knoten lösen.

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