Der durch Sonnenlicht selbst erzeugte Strom senkt die Eigenverbrauchskosten erheblich. Das spüren Sie langfristig in Ihrer Geldbörse. Darüber hinaus wird Solarenergie in Österreich mit Förderungen unterstützt und ist dank sinkender Modulpreise eine günstige Investition (abhängig von der Dachgröße, der Ausrichtung Ihrer Anlage und dem jeweiligen Verbrauch).
Die Photovoltaik-Anlage:
Die beste Lösung für Hausbesitzer:innen und Haushalte mit hohem Stromverbrauch.
In Ihrer Geldbörse geht die Sonne auf!
Je nachdem, wie groß Ihre Anlage ist und wie viele Geräte Sie vor allem untertags und bei günstiger Witterung einschalten, können Sie eine Ersparnis bei den Stromkosten erzielen. Wenn Sie zum Beispiel tagsüber Ihre Wärmepumpe einschalten oder Ihr Elektroauto aufladen, können Sie den höchsten Nutzen aus einer Photovoltaik-Anlage erzielen.
Das mittlerweile große Angebot aus eingespeistem Sonnenstrom hat aber auch schon dazu geführt, dass die kurzfristigen Strompreise in den Sommermonaten günstiger sind. Das führte in Folge auch schon dazu, dass die Vergütung für Ihre überschüssige selbst erzeugte Solarenergie gesunken ist, und der Strom, der noch zugekauft werden muss, im Jahresdurchschnitt teurer ist.

Speichern Sie gut ab:
Die zwei Photovoltaik-Anlage-Typen.
Volleinspeiser
Dieser Typ wandelt Sonnenlicht direkt in Strom um und speist ihn als Direktstrom unmittelbar ins Hausnetz ein. Überschüssiger Strom wird dabei automatisch ins öffentliche Netz abgegeben und zu Einspeisetarifen vergütet.
Vorteil:
Günstig in der Anschaffung, einfache Installation.
Nachteil:
Es wird kein Strom gespeichert. Das heißt, bei Dunkelheit oder bei einem Netzausfall steht Ihnen kein Strom aus der Photovoltaik-Anlage zur Verfügung.
Überschusseinspeiser
Die Batterie speichert die überschüssige Energie für den Zeitpunkt Ihrer Nutzung. Zum Beispiel für abends, wenn keine Sonne scheint, oder für Zeiträume höheren Verbrauchs.
Vorteil:
Verbraucher:innen, die mehr eigen produzierten Photovoltaik-Strom benötigen, sind mit dieser Variante unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz und somit günstiger „dran“.
Nachteil:
Teurere Anschaffung.
Ob sich die Variante mit Batterie-Speicher rentiert, hängt von Ihrem Stromverbrauch und von der Höhe der staatlichen Förderungen ab.
Wohin damit?
Die Montage- und Installationsmöglichkeiten.
Jetzt gibts was aufs Dach: Die Dachmontage.
Die häufigste Methode ist die klassische Montage auf einem geneigten Dach:
die sogenannte Aufdach-Montage.
Aber auch auf Flachdächern ist es gut möglich, eine Photovoltaik-Anlage zu montieren.
Hierzu müssen die Module etwas abgeändert werden, um das Sonnenlicht optimal einfangen zu können. Die Montage auf Flachdächern verursacht aufgrund des höheren Aufwandes meist höhere Kosten.
Drei weitere Möglichkeiten:
Ihre Photovoltaik-Anlage kann auch direkt an der Fassade – je nach architektonischen Möglichkeiten – integriert werden – die Fassaden-PV.
Bei der Carport-PV werden Stellplätze (Carports) mit Solarmodulen überdacht.
Die Freilandanlage ist wiederum optimal bei großen Grundstücken mit wenig Schatten.
Grundsätzlich gilt:
eine Südausrichtung sowie ein Neigungswinkel von ca. 30 – 35 Grad sind für eine maximale Stromproduktion mit Sonnenlicht ideal. Wichtig: Je nach Größe der Anlage sind Genehmigungen und Netzanschluss-Abstimmungen erforderlich.
Alles, was Sie über die „Einspeisung“ wissen müssen.
Erzeugt Ihre Photovoltaik-Anlage mehr Strom, als von Ihnen benötigt, wird der Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür erhalten Sie – je nach Einspeisetarif - eine Vergütung. Aufgrund derer relativ geringen Höhe, lohnt es sich für Sie jedoch mehr, wenn Sie den überschüssigen Strom selbst verbrauchen.
Bevor die Einspeisung beginnen kann, ist ein Netzzugangsvertrag erforderlich. Dieser wird mit dem örtlichen Stromnetzbetreiber abgeschlossen und üblicherweise kümmert sich Ihr Elektroinstallationspartner um die Meldung beim Stromnetzbetreiber. Der Netzbetreiber prüft davor die technischen Voraussetzungen und Einspeisemöglichkeiten.
Wenn Sie im Netzgebiet der Netz OÖ wohnhaft sind, finden Sie im eService-Portal der Netz OÖ eine "Strom-Ampel", mit der Sie sehen können, ob und wie viel Einspeisung aus neuen PV-Anlagen an Ihrem Anschlusspunkt möglich ist.

Erzeugt Ihre Photovoltaik-Anlage mehr Strom, als von Ihnen benötigt, wird der Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür erhalten Sie – je nach Einspeisetarif - eine Vergütung. Aufgrund derer relativ geringen Höhe, lohnt es sich für Sie jedoch mehr, wenn Sie den überschüssigen Strom selbst verbrauchen.
Bevor die Einspeisung beginnen kann, ist ein Netzzugangsvertrag erforderlich. Dieser wird mit dem örtlichen Stromnetzbetreiber abgeschlossen und üblicherweise kümmert sich Ihr Elektroinstallationspartner um die Meldung beim Stromnetzbetreiber. Der Netzbetreiber prüft davor die technischen Voraussetzungen und Einspeisemöglichkeiten.
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