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272.000 E-Kilometer: Die Energie AG setzt auf E-Autos

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Lesedauer 3 min
Über 272.000 Kilometer rein elektrisch: Die Energie AG zeigt, wie alltagstauglich E-Mobilität ist und baut ihren Fuhrpark weiter nachhaltig aus.

Mit Strom rund um die Welt. E-Autos im Dauereinsatz

Leise, sauber und voller Energie: Die Elektroautos der Energie AG-Konzernzentrale in Linz sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Nein - sie gehören zum Arbeitsalltag dazu. Insgesamt 272.059 Kilometer haben die sieben Fahrzeuge bisher zurückgelegt. Das entspricht 6,8 Erdumrundungen oder fast 1.950 Mal der Strecke vom Linzer PowerTower zur Lehrlings-PowerBase in Gmunden und zurück. Ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie alltagstauglich Elektromobilität heute schon ist.

Stark gefragt: Die E-Autos der Energie AG

Aktuell besteht die interne E-Flotte aus einem BMW i3, zwei Cupra Born, einem Hyundai Kona, einem Renault Scenic und zwei VW ID.3. Verwaltet wird der Fuhrpark von Christoph Lang und Bernhard Plöchl, die bestätigen: Die Nachfrage steigt kontinuierlich. „In vielen Anträgen für Dienstfahrten wird mittlerweile ausdrücklich ein E-Auto gewünscht“, berichtet Lang. „Zu Beginn gab es noch Unsicherheit, vor allem bei längeren Strecken. Doch mittlerweile hat sich das komplett gewandelt.“

Und das aus gutem Grund. Die E-Autos punkten mit Komfort und Technik – sie sind leise, wartungsarm und bieten beeindruckende Beschleunigung, wie viele Mitarbeiter:innen bestätigen. Gleichzeitig leisten sie einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Kleine Technik-Einführung: So funktioniert ein E-Auto

Im Gegensatz zu klassischen Verbrennern fährt ein E-Auto mit einem elektrischen Aggregat und einem leistungsstarken Akku. Statt zur Zapfsäule geht’s also an die Steckdose, Wallbox oder Schnellladestation. Der Effekt: Keine lokalen Emissionen, keine Ölwechsel, kein Motorlärm – dafür saubere Energie im Alltag.

Ein weiterer Vorteil: Die Umweltbilanz. Bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 12.000 Kilometern pro Jahr spart ein E-Auto im Vergleich zu einem Verbrenner rund 1,2 Tonnen CO₂ und das pro Fahrzeug.

Der Dauerläufer im Fuhrpark: BMW i3

Ein echter Pionier in der Flotte ist der BMW i3, der bereits seit Februar 2015 im Einsatz ist. Mit über 69.000 Kilometern auf dem Tacho zeigt er eindrucksvoll, wie robust und langlebig E-Mobilität sein kann. Zwar kommt der i3 mit seiner Reichweite von gut 100 Kilometern nicht mehr an moderne Modelle heran, aber für viele Fahrten reicht das völlig aus.

Die jüngeren Modelle wie der Cupra Born oder Renault Scenic schaffen hingegen problemlos bis zu 400 Kilometer. Das reicht locker für eine Dienstreise nach Wien oder Graz, wie sich in den Fahrtenprotokollen zeigt.

Praxis zeigt: Stromer fahren einfach

Die Erfahrungen im Alltag zeigen: Elektromobilität funktioniert auch abseits der Theorie. Mitarbeitende der Energie AG berichten, dass sich Fahrten mit dem E-Auto schnell zur Normalität entwickelt haben. Das Laden wird zur Routine, die Reichweite reicht für die meisten Strecken locker aus und das angenehme Fahrgefühl überzeugt. Besonders in der Stadt und auf mittleren Distanzen zeigen E-Autos ihre Stärken – effizient, sauber und unkompliziert.

Neuzugang in Sicht: Noch mehr Strom im Fuhrpark

Und es geht weiter: Bis Jahresende wird die Flotte um drei neue vollelektrische Skoda Elroq erweitert. Sie stehen dann ebenfalls allen Mitarbeiter:innen für Dienstfahrten zur Verfügung. Damit unterstreicht die Energie AG: E-Mobilität ist nicht nur ein Produktangebot – sie wird im Unternehmen aktiv gelebt.

Ganz im Sinne der LOOP-Strategie nimmt Elektromobilität eine Schlüsselrolle ein – bei der Infrastruktur, bei den Produkten und beim Fuhrpark.

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