Energie AG verbessert Rahmenbedingungen für E-Mobilität in der Pyhrn-Priel-Region

Lesedauer 3 min
Ausbau der Ladeinfrastruktur als Teil der Energiewende
Die Energie AG treibt den Ausbau der E-Mobilität konsequent voran. Mit derzeit rund 850 öffentlich zugänglichen Ladepunkten sowie einer Ladekarte, die an mehr als 22.000 Ladepunkten nutzbar ist, schafft das Unternehmen wichtige Voraussetzungen für eine klimafreundliche Mobilität. „Die Modernisierung der Ladestationen in der Pyhrn-Priel-Region ist ein weiterer wichtiger Puzzlestein in unserer Roadmap. In dieser Region werden wir künftig noch weitere Ladepunkte errichten, etwa beim Gleinkersee oder in Klaus“, erklärt Sonja Kaiser, Leiterin der Abteilung E-Mobility bei der Energie AG. Eine Ladestation kann mehrere Ladepunkte umfassen, an denen jeweils ein Elektrofahrzeug geladen werden kann. Für die aktuelle Modernisierung wurde ein Investment im fünfstelligen Bereich getätigt.
Komfortables Laden während des Wintersports
Die Pyhrn-Priel-Region zählt zu den beliebtesten Wintersportzielen Oberösterreichs und dank der direkten Anbindung an die Pyhrn-Autobahn ist sie besonders leicht erreichbar. Urlauber:innen und Tagesgäste können nun ihr Elektrofahrzeug während eines Skitags, einer Skitour oder einer Winterwanderung bequem aufladen. Die modernisierten Ladestationen arbeiten mit Wechselstrom (AC) und bieten eine maximale Ladeleistung von elf Kilowatt (kW).
Je nach Fahrzeugmodell dauert eine vollständige Ladung etwa acht Stunden. Corinna Polz, Geschäftsführerin der Alpenland Tourismus GmbH, erklärt: „Damit sind sowohl der Akku des Elektroautos als auch der persönliche Akku nach einem Urlaubstag in unserer Region wieder aufgefüllt.“
Gemeinsames Engagement für nachhaltige Mobilität
Zusätzlich stehen in Hinterstoder zwölf weitere AC-Ladepunkte sowie bei der Wurzeralm zehn modernisierte Ladepunkte zur Verfügung. Die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen GmbH hat in diese Infrastruktur investiert, während die Energie AG als technischer Betreiber fungiert. „E-Ladestationen sind ein ausdrücklicher Wunsch der Gäste und ein wichtiger Puzzlestein im Portfolio eines modernen Seilbahnbetriebs.“, betont Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen. Die Rückmeldungen zur bestehenden Ladeinfrastruktur seien durchwegs positiv.
Auch aus regionaler Sicht wird der Ausbau begrüßt. „Diese Initiative leistet einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität und aktivem Klimaschutz“, erklärt Jakob Arnold, Manager der Klima- und Energiemodellregion Pyhrn-Priel.